Galgos-Fotos


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Situation Galgos





Meine geretteten
Fellnasen





Ausgebeutet bis auf die (kaputten) Knochen, halb tot geprügelt, ausge-
setzt, im besten Fall in einer Tötungsstation zur Entsorgung abgegeben...
Dies ist die Situation der spanischen Windhunde "Galgos"

In Spanien gibt es ca. 490.000 Galgos und ca. 170.000 Galgueros (Jäger, die mit Galgos jagen). Dabei jagen die Galgos selbständig und apportieren. Informationen, Tierschützern zufolge, besagen, dass Jahr für Jahr ca. 50.000 Galgos auf übelste Weise „entsorgt“ werden.
Nur ein kleiner Teil dieser Hunde findet einen Platz in einem Tierheim oder findet Zuflucht bei privaten Tierschützern.
Es gibt für sie in Spanien keine Zukunft, und erst recht keine mit Familienanschluss.
Es werden zwar auch Hunde an Privatpersonen vermittelt, aber keine Galgos und Podencos.
Sie sind das Abfallprodukt der spanischen Jäger.

Als einzigem europäischem Land ist es in Spanien üblich, Hunde, in diesem Falle Galgos, zu erhängen.
Kein „normales Erhängen": Die Hinterpfoten berühren gerade noch den Boden, während der Galgo verzweifelt mit den Vorderpfoten in der Luft rudert. Ein langer Todeskampf beginnt; makaber „Klavier spielen” genannt.
Eine jahrhundertalte Tradition, wie der Stierkampf. Wenn die Hunde ausgedient haben, (kaum ein Galgo wird länger als vier Jahre gehalten) werden sie erhängt, an ein Auto gebunden und zu Tode geschleift oder man stellt ihnen einen Holzpflock in die Schnauze, damit sie nicht mehr fressen können.
Spanische und mitteleuropäische Tierschützer versuchen diese armen Kreaturen zu retten und suchen für sie, insbesondere in Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz ein Zuhause.

Tierschutzgesetzte interessieren Galgueros nicht!
Die Misshandlungen sind der spanischen Regierung bekannt. Es ändert sich wenig.

Wer die Bilder ertragen kann, gebe im Internet unter „Bilder“ „Galgos in Spanien“ ein.

Das Schicksal des „Galgo Espanol“ hat mich zutiefst berührt.
Im Laufe der letzten 10 Jahre haben bei mir insgesamt vier Windhunde ein zu Hause gefunden.
Andere auf die Situation der Galgos in Spanien aufmerksam zu machen, ist mein Anliegen. Ich spende an Hilfsorganisationen wie „Galgos in Not“ und mache so lange in Spanien keinen Urlaub mehr, bis sich die Situation dort gebessert hat. Mit diesem Argument füttere ich unter anderem auch Reisebüros.

„Mit anderen Menschen zusammen erreichen wir mehr als alleine“
Dalai Lama




Steve
Vida

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